Georg Büchners Gedanken beleuchten. Sie beginnen bei den herrschenden Verhältnissen:

Geht einmal nach Darmstadt und seht, wie die Herren sich für euer Geld dort lustig machen... Es liegt schwer auf mir, wenn ich mir Darmstadt vorstelle: ich sehe das Haus und den Garten und dann unwillkürlich das abscheuliche Arresthaus. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, machte mich sehr bitter. Weil wir im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, daß wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde. Ich verachte Niemanden, am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner Bildung, weil es in Niemands Gewalt liegt, kein Dummkopf oder kein Verbecher zu sein.

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